5 Tipps wie du dich motivieren kannst

Wer kennt es nicht: Du weißt, dass du etwas erledigen musst, kannst dich aber einfach nicht aufraffen die anstehenden Aufgaben anzugehen? Nicht nur im sportlichen, sondern in jedem Bereich unseres Lebens kommen wir oft an einen Punkt, an dem es uns schwer fällt uns selbst zu motivieren und weiterzumachen. Vor allem bei langfristigen Zielen kommt es nicht selten vor, dass man sich selbst fragt: Warum mache ich das eigentlich?

Mir selbst geht es nicht anders, mehrmals wöchentlich Sport, eine Vollzeitanstellung, ein Teilzeitstudium und daneben auch noch etwas Zeit für Freunde und Familie. Nicht selten muss ich meinen inneren Schweinehund überwinden und mich selbst motivieren und ich will dir hier einige Tipps geben, wie mir das gelingt.

Warum?

Denk daran zurück, warum du überhaupt begonnen hast. Musst du dich zum Lernen motivieren, denke an deine ursprünglichen Beweggründe dein Studium überhaupt zu begonnen zu haben und daran, was dich damals daran fasziniert hat. Willst du dich am Abend nach der Arbeit zum Trainieren motivieren, dann denk daran zurück warum du überhaupt erst begonnen hast zu trainieren, daran was du bisher bereits erreicht hast und was du noch erreichen möchtest. Auch wenn der Weg dorthin nicht immer leicht ist, das Ziel ist es wert!

Vorausplanen

Ein Grund für fehlende Motivation ist oft, dass du nicht genau weißt wann du mit einer Aufgabe fertig bist bzw. wie viel Zeit du noch investieren musst. Denk darüber nach, was zu tun ist, strukturiere die zu erledigenden Aufgaben damit du abschätzen kannst, wie viel Zeit du dafür benötigst. Wenn du weißt, wann du in etwa fertig bist, wird es auch leichter die Aufgaben zu erledigen, da du ein konkretes Ende vor Augen hast!

Positive Gedanken

Bei schwierigen Aufgaben hast du sicher schon selbst erlebt, dass deine „innere Stimme“ dir negativ zuspricht. Bei einer anstrengenden Trainingseinheit hast du dich vielleicht schon an einem Punkt gefunden, an dem du dir gedacht hast, dass du ohnehin schon genug trainiert hast und die letzte Übung auslassen kannst. Nach einem langen Lerntag hast du dich unter Umständen schon dabei ertappt, dass dir immer wieder der Gedanke durch den Kopf geht, dass du schon genug gelernt hast und dich sowieso nicht mehr konzentrieren kannst. Lass solche negativen Gedanken nicht zu, versuche sie durch positive zu ersetzen!

Routine

Das ist für mich vermutlich der wichtigste Punkt zur Selbstmotivation. Versuche eine Routine aufzubauen. Lege dir fixe Trainingstage in der Woche fest, nimm dir fest vor wann du lernen möchtest oder integriere andere Aktivitäten, für die du dich motivieren willst fix in deinen Terminkalender. Wenn du erst einmal an eine Routine gewöhnt bist, kommst du oft erst gar nicht an den Punkt, dass du dich selbst motivieren musst, da du dich bereits an die Routine gewöhnt hast!

Pausen

Trotz allem gibt es auch oft einen Punkt, an dem eine kleine Pause notwendig ist. Wenn nichts mehr hilft und du dich nicht motivieren kannst, dann bringe dich auf andere Gedanken. Mach einen Spaziergang an der frischen Luft, oder entspanne ein wenig. Eine kurze Ablenkung wirkt oft Wunder und danach fällt es dir wesentlich leichter, dich aufs Neue zu motivieren!

Wie motivierst du dich und für welche Ziele willst du dich motivieren? Schreib es mir in den Kommentaren!
Ich hoffe meine Tipps zur Selbstmotivation können dir weiterhelfen. Wenn dir dieser Beitrag gefällt, und du in Zukunft keine Updates mehr verpassen willst, dann melde dich hier an und bleibe immer am neuesten Stand!

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