Morgenroutine: Fazit

Vor genau einem Monat habe ich beschlossen meinen Tag produktiver zu beginnen und eine Morgenroutine etabliert. Wie es mir dabei ergangen ist, welche Erfahrungen ich mit meiner Routine gemacht habe und noch mehr, erfährst du in diesem Blogpost!

Falls du den Artikel zu meiner Morgenroutine noch nicht gelesen hast, dann solltest du diesen unbedingt noch hier nachlesen: Morgenroutine.

Durchgezogen?

Die wichtigste Frage gleich zu Beginn ist sicherlich, ob ich meine geplante Routine den gesamten Monat über konsequent durchgezogen habe? Die Antwort ist grundsätzlich: Ja! Abgesehen von 2 Tagen, an denen ich die kalte Dusche aus zeitlichen Gründen abends nachgeholt habe, konnte ich meine geplante Routine jeden Tag umsetzen.

Dehnen

Das morgendliche Dehnen war für mich eine neue Erfahrung, da mein Körper direkt nach dem Aufstehen anfangs noch relativ steif war. Das Dehnen fiel mir also wesentlich schwerer als am Ende des Tages oder nach einem kurzen Aufwärmen. Nach einigen Tagen hat sich mein Körper jedoch an diese Art des Dehnen gewöhnt und es fiel mir zunehmend leichter.

Nach dem Monat stellte ich fest, dass ich bereits einiges an verlorener Dehnung wiedergewinnen konnte. Das morgendliche Dehnen wird also definitiv ein Teil meiner neuen Morgenroutine bleiben!

Atemübungen

Ein weiterer Teil meiner neuen Routine ist es, die Atemübungen der Wim Hof-Methode morgens durchzuführen. Obwohl ich diese konsequent praktiziert habe, konnte ich für mich jedoch leider keinen signifikanten Mehrwert feststellen.

Ich werde die Atemübungen vermutlich noch einige Zeit durchführen, werde jedoch auch nach alternativen Methoden suchen, die ich im Laufe der nächsten Monate testen möchte.

Kalt Duschen

Kalt zu duschen ist ja mittlerweile nichts Neues mehr für mich. Morgens direkt unters kalte Wasser zu steigen jedoch schon! Mein Körper hat sich jedoch binnen weniger Tage auch an diesen neuen Reiz gewöhnt, so dass ich meine kalte Dusche am Morgen mittlerweile immer mehr genießen kann. Teilweise empfinde ich nun das kalte Wasser auch nicht mehr als “eiskalt”, sondern es fühlt sich sogar relativ angenehm an.

Das kalte Duschen wird also auch ein Teil meiner Morgenroutine bleiben!

Was ändern?

Abgesehen davon, dass ich nach alternativen Atemübungen suchen möchte, habe ich aus aktueller Sicht nicht geplant gravierende Änderungen an meiner Morgenroutine durchzuführen. Ich möchte jedoch noch etwas früher aufstehen (im Augenblick stehe ich um 05:50 auf) um mehr Zeit zum Dehnen und für eine kleine Yoga-Einheit zu haben.

Seit Beginn des Jahres führe ich auch ein 6 Minuten-Tagebuch, worin ich jeden Morgen auch einige Minuten meiner Zeit investiert habe. Im letzten Monat ist mir jedoch klar geworden, dass ich einen stärkeren Fokus auf das Thema Produktivität legen möchte und so habe ich nach einem alternativen Ansatz gesucht.

Nach langer Recherche habe ich mich dazu entschieden, ein Bullet Journal zu führen, worin ich nun ebenso ein paar Minuten investiere. Was genau ein Bullet Journal ist und wie ich meines aufgebaut habe, das werde ich noch in einem separaten Blogpost behandeln.

Fazit

Ich bin sehr froh, dass ich nun eine Möglichkeit gefunden habe mich wieder regelmäßig zu Dehnen. Seit langer Zeit habe ich schon versucht mich öfter zu dehnen, was mir aber leider nur selten gelungen ist. Das Integrieren in meine Morgenroutine war daher die optimale Lösung für mich! Auch ist es ein tolles Gefühl jeden Tag mit etwas körperlicher Betätigung zu starten.

Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass mir das Aufstehen um 05:50 um einiges leichter fällt als um 06:05. Abgesehen davon, dass ich nun bereits am Morgen einige für mich wichtige Dinge erledigen kann, komme ich auch noch leichter aus dem Bett – Also habe ich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen!

Ansonsten denke ich, dass eine kurze Morgenroutine genau die richtige Entscheidung für mich war. 15 Minuten früher aufstehen stellt kein Problem für mich dar und der Start in den Tag fühlt sich nun definitiv besser an, als vor einem Monat. Eine 20 minütige Routine wäre für mich auch noch denkbar (und eine solche möchte ich auch umsetzen), alles darüber hinaus ist für mich momentan aber zu zeitintensiv. Immerhin ist Schlaf auch eine wichtige Komponente eines sportlichen Alltages, welche keinesfalls vernachlässigt werden sollte 😉.

Hast du auch eine Morgenroutine oder willst eine etablieren? Lass es mich in den Kommentaren wissen! 
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