#RoadTo: Triathlon – Schwimmen

Zu Beginn eines Triathlons erwartet dich jene Disziplin, die den meisten Athleten am schwersten fällt: Das Schwimmen. Warum dies so ist und wie ich konkret an diese Herausforderung herangehe, dass werde ich dir in diesem Blogpost meiner #RoadTo-Triathlon-Reihe erklären. Wenn du den ersten Teil dieser Reihe verpasst hast, dann lies hier wie ich meine Vorbereitung für den Triathlon begonnen habe: #RoadTo: Triathlon – Der Anfang

Die Schwierigkeit

Die meisten von uns haben bereits in der Kindheit das Radfahren erlernt und vermutlich schon mehrmals, auch längere Strecken mit dem Rad zurückgelegt. Laufen ist ebenso ein natürlicher Teil unserer Kindheit und Jugend, ob beim Spielen im Park, im Turnunterricht oder später vielleicht aus sportlicher Motivation, bist du sicherlich auf die eine oder andere Weise mit dem Laufen vertraut.

Anders verhält es sich beim Schwimmen. Während du sicher schon des Öfteren im Freibad warst und hier vielleicht sogar einige Längen gemütlich geschwommen bist, hast du vermutlich keine Erfahrung was sportliches Schwimmen auf längere Distanzen betrifft. Vielen ist auch eine korrekte Kraultechnik nicht bekannt, was ein zusätzliches Hindernis darstellt. Dich erwartet also eine sehr technische Sportart in einer Umgebung, die du vermutlich nicht gewohnt bist: Im Wasser!

Der Anfang

Ich hatte das Glück in meine Schulzeit die Grundzüge des Kraulens erlernt zu haben, aber das ist nun auch schon einige Jahre her. Für mich stand also fest: Ich muss meine Kraultechnik auffrischen und mich an das Medium Wasser gewöhnen. Da der Kopf beim Kraulen einen großen Teil der Zeit unter Wasser ist, wurde mir auch schnell die Wichtigkeit einer korrekten Atemtechnik bewusst.

Während ich zu Beginn nur wenige Längen am Stück schaffte und mich hier in Intervallen durch mein Schwimmtraining arbeitete, machte ich mit jeder Schwimmeinheit sehr schnell Fortschritte. Durch das intensive Studium einer korrekten Kraultechnik merkte ich schnell, wo ich noch Optimierungspotential habe und fühlte mich im Wasser immer wohler. Nach etwa einem Monat konstantem Schwimmtraining konnte ich bereits 2km am Stück Kraulen und fühlte mich relativ sicher was meine Technik und meine Atmung betraf.

Wie geht es weiter?

Nachdem ich nun eine Basis geschaffen habe, gilt es meine Technik weiter zu verfeinern (hier gibt es sicherlich noch viele Aspekte an denen ich arbeiten muss) und meine Zeit beim Schwimmen zu verbessern. Konkret werde ich einige Stunden mit einem Schwimmtrainer arbeiten, um meine Technik weiter zu optimieren und mich optimal auf den Triathlon vorzubereiten. Und natürlich nicht zu vergessen: Noch zahllose weitere Stunden im Wasser verbringen und viele Kilometer zurücklegen!

Schwimmen nur für den Triathlon?

Während meiner Vorbereitung für den Triathlon konnte ich feststellen das, obgleich ich immer von den Vorteilen des Schwimmens als effizientes Ganzkörpertraining überzeugt war, ich dem Schwimmsport dennoch bereits früher mehr Aufmerksamkeit hätte schenken sollen. Ob zum Ausgleich, zur aktiven Erholung oder als intensives Intervalltraining bekommst du ein einzigartiges sportliches Gesamtpaket, was dir sonst nur wenige Sportarten bieten. Auch wenn ich mich künftig vom Triathlon-Sport abwenden sollte, wird das Schwimmen also definitiv seinen Platz in meinem wöchentlichen Training behalten!

Hast du weitere Fragen zum Schwimmsport oder zu meiner Triathlon-Vorbereitung? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen!
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